Elektrische Zigaretten
Erfahrungen mit der E-Zigarette SuperSmoker Zero

von Bernd

Als das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel in Gaststätten durchgesetzt wurde, suchte ich nach einer Möglichkeit dies zu umgehen. Da kam mir die E-Zigarette gerade recht. Auch bei den Nichtrauchern unter meinen Freunden kann ich nun endlich rauchen, ohne sie zu stören. Ich entschied mich die SuperSmoker Zero auszuprobieren, da mir diese empfohlen wurde und auch in Deutschland hergestellt wird.

Sie sieht aus wie eine richtige Zigarette und ist auch leicht zu handhaben. Man muss lediglich die Kartuschen austauschen, was mit etwas Übung weniger als eine Minute dauert. Zuerst schreckten mich die hohen Anschaffungskosten ab, die man aber locker in kurzer Zeit wieder raus hat. Daher kann die ich E-Zigaretten weiterempfehlen.

Das Besondere an der SuperSmoker Zero ist der Überspannungsschutz beim Laden des Akkus, sowie das automatische Abschalten bei Überhitzung durchs Rauchen. Die Filterkartuschen gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, sogar ohne Nikotin. Eine gibt es sogar mit Koffein und eine mit Taurin. Ich entschied mich aber für die Geschmacksrichtung Vanilla 1.45. Zuerst war es gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile macht es Spaß auch mal einen anderen Geschmack beim Rauchen zu haben.

Ein weiterer Vorteil ist es natürlich, daß die Kleidung nicht mehr nach Rauch stinkt. Zwei meiner Freunde haben es sogar mit Hilfe der E-Zigarette geschafft, mit dem Rauchen komplett aufzuhören.

Zu den Inhaltsstoffen der E-Zigarette

Im Gegensatz zum normalen Rauchen verbrennt bei der rauchfreien E-Zigarette kein schädliches Nikotin, sondern das Wasser der Liquids verdampft und präsentiert sich in einer Form von Rauch. Hierbei entstehen keine unangenehmen Gerüche und es ist somit gestattet, E-Zigaretten zu rauchen und hier nicht die Gesetzgebung für öffentliche Gebäude zu missachten.

Die Inhaltsstoffe der Liquids sind neben Wasser und Aromen, Propylenglykol und Glyzerin. Durch den aufsteigenden Wasserdampf wird das sensorische Gefühl des Rauchens gewährleistet, ohne dass der Raucher giftige Stoffe zu sich nimmt. Daher erfreut sich die E-Zigarette auch bei der Rauchentwöhnung großer Beliebtheit und hat schon vielen Rauchen dabei geholfen, mit der ungesunden aber geliebten Gewohnheit zu brechen.

Ob der Genuss von E-Zigaretten allerdings wirklich gänzlich frei von gesundheitlichen Risiken ist, wird derzeit noch heiß diskutiert und ein konkretes Ergebnis steht bisher nicht fest. Wie sich speziell die Aromen, welche eigentlich für Lebensmittel gedacht sind, beim verdampfen auf den menschlichen Körper auswirken, ist bisher ungewiss und es liegen keine relevanten Studien vor. Einige Liquids enthalten als Aromastoff Nikotin. Diese sollten gemieden werden, da nicht nur der E-Zigaretten Raucher das Nikotin einatmet, sondern auch der Passivraucher mit Nikotin durch die Verdampfung in Kontakt gerät.

Erfinder der E-Zigaretten

Wer mit dem schädlichen Rauchen herkömmlicher Zigaretten aufhören und dem Genuss trotzdem nicht gänzlich entsagen möchte, für den ist die Erfindung der E-Zigarette ein echter Segen. Die Erfindung an sich ist gar nicht mehr so jung und man wird erstaunt sein zu hören, dass der US-amerikanische Tabakkonzern Reynolds die elektronisch funktionierende Zigarette bereits im Jahre 1996 erfand. Doch hier steckte das Projekt noch in den Kinderschuhen und konnte sich auf dem Markt auch nicht ansatzweise durchsetzen. Im Laufe der Jahre wurde die Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit der E-Zigarette enorm verbessert und die Beliebtheit stieg.

Die E-Zigarette wurde in erster Linie als Reaktion auf die Gesellschaft und Politik erfunden, die Rauchern das Leben immer mehr erschwerte und somit für wenig attraktive Lebensqualität in der rauchenden Bevölkerung sorgte. Auch der gesundheitliche Aspekt spielte eine Rolle, doch stand er bei der Erfindung der elektronischen Zigarette nicht im Vordergrund. Der Durchbruch von E-Zigaretten in Deutschland kam in dem Moment, als Rauchen in öffentlichen Gebäuden, Gaststätten und Discotheken verboten wurde. Ab diesem Zeitpunkt griffen immer mehr Raucher zur elektronischen Zigarette und müssen so auch in Gesellschaft nicht auf die geliebte Angewohnheit verzichten. E-Zigaretten enthalten kein schädliches Nikotin und können geraucht werden, ohne dass störender Rauch für Nichtraucher in der unmittelbaren Umgebung produziert wird.

Elektrische Zigaretten: Wickeln, Wendler, Heizdraht und Co.

Bei den E-Zigaretten werden Einwegverdampfer und Selbstwickelverdampfer angeboten. Der Raucher kann hierbei den Heizdraht ersetzen und die Glasfaserschnur, Wendler genannt, selbst wickeln. Das Selbstwickeln oder Reparieren des Verdampfers ist viel günstiger als ein Neukauf. Außerdem kann der Rauch Einfluss nehmen auf den Dampf, den Flash und den Geschmack der E-Zigarette. Der Flash wird vom elektrischen Widerstand der Wicklung bestimmt. Umso mehr Wicklungen, umso mehr Widerstand und umso höher ist der Flash. Um einen Verdampfer selbst zu wickeln benötigt der Anwender ein Meter Glasfaserdocht, ein Meter Heizdraht, zweimal Leerdepots und drei Edelstahlsiebe für den Docht. 

Das Wickeln einer E-Zigarette ist nicht ganz einfach. Der Abstand der Wickelung ist wichtig und wie oft um den Verdampfer gewickelt wird, ist auch wichtig. Wird das nicht exakt durchgeführt, ist der Flash nicht gut und die E-Zigarette kann metallisch schmecken. Die Wicklungen für den Verdampfer werden für den Raucher oft auch in einem Gesamtpaket mit genauer Beschreibung angeboten. So kann nichts mehr schief gehen und der Genuss des E-Rauchens hält umso länger. Wer sich eine E-Zigarette kauft, sollte darauf achten, dass sie einen Selbstwickelverdampfer hat. Kauft er einen Einwegdampfer, muss er bei Beschädigung neun investieren. Raucher sollten beim Kauf einer E-Zigarette auch auf die Qualität und die Ersatzteile achten.

Dabei ist es auf jeden Fall sinnvoll einen zweiten Verdampfer zu besitzen, genauso wie einen zweiten Akku. sonst kann es Rauchern passieren, dann sie außerhalb von zu hause nicht rauchen können. Eventuell schrecken ja auch Gerüchte von Unfällen die Benutzer ab. Doch stellt sich dann im Endeffekt heraus, der Anwender war selbst schuld. 

E-Zigaretten: Eine kleine Einführung

Seit in Deutschland das Rauchverbot in Restaurants, Kneipen und Gaststätten ausgesprochen wurde, erlebt die E- Zigarette ihren Höhepunkt. Natürlich rauchen viele Benutzer die E-Zigarette auch, um sich das Rauchen abzugewöhnen oder auch, weil sie nicht so schädlich ist. Doch gesünder rauchen hat seinen Preis, zumindest bei der Anschaffung. Später spart natürlich der Raucher wieder Geld. Doch wer seine E-Zigarette selbst wickelt spart schon bei der Anschaffung Geld. Mit den E-Zigaretten sind Raucher wesentlich weniger eingeschränkt. Sie müssen die Lokalitäten nicht verlassen, denn der Rauch einer E-Zigarette riecht nicht nach verbranntem Tabak und schädigt du Umwelt nicht. 

Neu beim tumblr: E-Zigaretten

Hi, das wird also mein erster Blog-Eintrag hier. Ich werde mich in naher Zukunft mit E-Zigaretten beschäftigen und versuchen, euch diese näher zu bringen. Folgt mir, um alles rund um E-Zigaretten zu erfahren.

Grüße, Peter